Nachhaltigkeit

Dieser Kaffee symbolisiert unser Partnerschaftsverständnis: Wir empfangen und geben gleichzeitig. Unsere Partner schenken uns qualitativ hervorragende Kaffeebohnen und wir leisten durch unseren Kaffeegenuss einen Beitrag für eine zukunftsfähige Entwicklung der kleinbäuerlichen Betriebe unseres Partner­bistums.

Dieser fair gehandelte Kaffee stammt von der Kooperative Kopakama aus der Region unserer Partnergemeinden in Shangi und Muyange im Bistum Cyangugu im Südwesten Ruandas, mit denen wir seit 1983 partnerschaftlich verbunden sind.

Viele Menschen aus der Region haben dort Arbeit gefunden. Der Kooperative Kopakama haben sich zurzeit über 800 Kleinbauern angeschlossen. Die Kooperative ist Mitglied bei “Misozi-Union”, einer Marketing- und Exportorganisation bestehend aus acht unabhängigen Kaffeekooperativen. Insgesamt vereint die Organisation 7000 Kaffeebauern und übernimmt die Qualitätskontrolle, die Vermarktung sowie den Export für ihre Mitglieder.

Als Importorganisation unter Ausschaltung des profitorientierten Zwischenhandels fördert “El Puente” Kleinbetriebe und Genossenschaften in Entwicklungsländern durch die Vorfinanzierung ihrer Lieferung. “El Puente” setzt sich für einen gerechteren Welthandel und eine selbstbestimmende Entwicklung in den Partnerländern ein. Unserer Partner erhalten über “El Puente” garantierte Preise und langfristige Handelsperspektiven.

Das “Regionale Fair-Handleszentrum Rheinland” (RFZ) bringt diesen Kaffee zu unserer Rösterei „KFE Kaffee“ nach Landau in der Pfalz.

Sie können unseren Partnerschaftskaffee jedes erste Wochenende vor und nach den Gottesdiensten im Eine-Welt-Laden in der Martinskirche Kaiserslautern oder werktäglich im Pfarramt Hl. Martin Kaiserslautern kaufen.

Bitte bringen Sie die leeren Kaffeetüten zurück. Bei unseren Partnern in den Westpfalz-Werkstätten in Landstuhl werden daraus „umweltfreundliche“ Taschen hergestellt. Umweltfreundlich heißt in dem Fall: Den Kauf von neuen Plastiktüten vermeiden.