Ruanda: Corona-Info

Infektionszahlen über 1.000 pro Tag – Ruanda geht in den nächsten Lockdown.

Das Ruanda-Referat der Landesregierung Rheinland-Pfalz und der Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/Ruanda informieren anlässlich der Corona-Pandemie regelmäßig über die Lage in Ruanda. Das Update vom 15. Juli 2021 lesen Sie hier!

Ruanda: Corona-Info

Die Situation in Ruanda verschärft sich. „Die Zahlen der Infizierten bewegen sich nun zwischen 800 und 1000 am Tag – vor allem Kigali ist weiterhin davon stark betroffen.“, so Michael Nieden, Geschäftsführer des Partnerschaftsvereins Rheinland-Pfalz / Ruanda e.V..

Das Ruanda-Referat der Landesregierung Rheinland-Pfalz und der Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz / Ruanda e. V. informieren anlässlich der Corona-Pandemie regelmäßig über die Lage in Ruanda. Das Update vom 30. Juni 2021 lesen Sie hier!

Ruanda: Corona-Info

Die Lage in Ruanda hat sich verschlechtert. Die Infektionszahlen steigen seit etwa einer Woche rapide an. Die dritte Welle ist in Ruanda angekommen.

Das Ruanda-Referat der Landesregierung Rheinland-Pfalz und der Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/Ruanda informieren anlässlich der Corona-Pandemie regelmäßig über die Lage in Ruanda. Das Update vom 22. Juni 2021 lesen Sie hier!

Corona: Kinder und Bildung in Gefahr!

Ein Bericht der Weltbank zu den Folgen der Corona-Pandemie für Ruanda kommt zu einem desaströsen und erschreckenden Ergebnis.

Laut dem 16. Economic Update zeichnet sich eine schwierige wirtschaftliche und soziale Lage in Ruanda ab, mit signifikanten Folgen für die Bildung. Rund 3,5 Millionen Schülerinnen und Schüler waren seit Beginn der Pandemie im März 2020 ohne Schulunterricht. Es wird erwartet, dass viele Kinder und Jugendliche aus armen Familien nicht zur Schule zurückkehren. Der breite Ansatz der Regierung, Unterricht über Fernsehen, Radio, Internet etc. zur Verfügung zu stellen, konnte vor allem in den armen Familien oft nicht in Anspruch genommen werden. Es werden vor allem negative Auswirkungen auf die Ausbildung insgesamt und die Arbeitsproduktivität langfristig gesehen. Den Bericht der Weltbank können Sie hier → nachlesen.

Das Partnerland Rheinland-Pfalz und der Partnerschaftsverein St. Martin Kaiserslautern e.V. rufen daher zur Unterstützung für die ländliche Bevölkerung auf. Es geht um die Situation an ruandischen Schulen, die vielfach nicht mehr der ausreichenden Ernährung von Schulkindern nachkommen können. Wir möchten mit diesem Aufruf zumindest die Schulen in einer Grundversorgung unterstützen, die mit uns eine Partnerschaft pflegen. Spenden können auf das Konto des Partnerschaftsvereins St. Martin Kaiserslautern e.V. einbezahlt werden. Bitte geben Sie als Verwendungszweck „Schülerfonds“ an. Spendenbescheinigungen können auf Anfrage ausgestellt werden. Spenden können Sie an:

Partnerschaftsverein St. Martin Kaiserslautern e. V.
Kreissparkasse Kaiserslautern
IBAN: DE28 5405 0220 0000 0292 07
BIC: MALADE51KLK

Informationen zum Corona-Soforthilfefonds des Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz / Ruanda e.V. finden Sie hier →

Ruanda: Corona-Info

Das Ruanda-Referat der Landesregierung Rheinland-Pfalz und der Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/Ruanda informieren anlässlich der Corona-Pandemie regelmäßig über die Lage in Ruanda. Das Update vom 10. Februar 2021 lesen Sie hier! Dieses Mal ist auch ein persönlicher Bericht der Leiterin des Partnerschaftsbüros in Kigali, Katja Gruber, beigefügt.

Alarmierender Bericht aus Ruanda

Ein alarmierender Bericht aus der Partnerdiözese Cyangugu in Ruanda hat das Bistum Speyer erreicht. Der Bischof der Nachbardiözese Gikongoro, Célestin Hakizimana, schildert darin die gravierenden Auswirkungen der Corona-Pandemie. Nach dem Tod von Bischof Jean Damascène Bimenyimana leitet er vorübergehend die Diözese. Bischof Hakizimana berichtet, dass viele Menschen  ihre Arbeit und ihren Lebensunterhalt verloren haben. Familien können ihre Kinder nicht mehr ernähren. Die Schulen sind geschlossen, viele Kinder drohen in die Kriminalität abzurutschen. Patienten im Krankenhaus Mibilizi werden nicht mehr versorgt. Ärzte und Pflegekräfte müssen in staatliche Einrichtungen aushelfen. Es fehlt an Medikamenten und Schutzausstattung. Der Krankenwagen wurde beschlagnahmt. Die seelsorgerische Betreuung in den Pfarreien ist weitesgehend zum Erliegen gekommen.

Die dramatische Situation beschreibt ein Artikel in „der pilger“ >> die Kirchenzeitung im Bistum Speyer.

Das Bistum Speyer und die Partnergemeinden in Kaiserslautern, Erfenbach und Waldsee engagieren sich aktuell mit 50.000 Euro für die notleidenden Menschen in der Diözese Cyangugu.

Bitte helfen Sie, damit wir weiter helfen können.

Unsere Bankverbindung:
Partnerschaftsverein St. Martin Kaiserslautern e.V.
Kreissparkasse Kaiserslautern
IBAN: DE28 5405 0220 0000 0292 07
Verwendungszweck: Corona-Hilfe Ruanda