Die Sternsinger kommen – anders als sonst!

Normalerweise gehen die Sternsinger von Haus zu Haus, klingeln an den Türen, singen, sagen ihre Sprüche auf, schreiben den Segensspruch an die Tür und bitten um Spenden. In diesem Jahr ist alles anders.

Foto: Benne Ochs (Kindermissionswerk)

In diesem Jahr tragen die Sternsinger “Segenskuverts” mit Aufklebern “20 – C + M + B – 21” und Flyer aus. Sie bitten auf dem Flugblatt um Spenden und haben auf die Flyer eine Bankverbindung gedruckt.

Besonders dringend auf Spenden angewiesen sind die Sternsinger aus der Kirchengemeinde St. Martin in Kaiserslautern. In ihren Partnergemeinden in Ruanda und Uruguay waren bereits vor der Pandemie Projekte geplant und die Sternsinger-Spenden hierfür fest einkalkuliert.

“In Ruanda haben wir ein neues Projekt. In der Pfarrei Shangi wird eine Lehrküche eingerichtet. Jugendlichen soll eine Ausbildung zum Koch oder zur Köchin ermöglichen werden. In Uruguay findet ein Zeltlager für Kinder und Jugendliche mit Präventionsarbeit gegen sexuellen Missbrauch statt.”, so Dorothea Fuchs vom Partnerschaftsverein St. Martin Kaiserslautern e. V.

Sie können die Sternsingeraktion unterstützen. Spenden sie per Überweisung oder rund um die Uhr via Paypal.

Spendenkonto: Kath. Pfarrei Hl. Martin
IBAN: DE84 5405 0110 0000 5457 49
Verwendungszweck: Sternsinger 2021 – Kirchengemeinde St. Martin Kaiserslautern

Paypal: Einfach mit dem Smartphone den QR-Code scannen. Bitte keine hohen Summen einbuchen, da Paypal eine prozentuale Gebühr berechnet.

Sie können Ihre Spende auch gerne im Pfarramt der Pfarrei Hl. Martin in Kaiserslautern abgeben. →

Alarmierender Bericht aus Ruanda

Ein alarmierender Bericht aus der Partnerdiözese Cyangugu in Ruanda hat das Bistum Speyer erreicht. Der Bischof der Nachbardiözese Gikongoro, Célestin Hakizimana, schildert darin die gravierenden Auswirkungen der Corona-Pandemie. Nach dem Tod von Bischof Jean Damascène Bimenyimana leitet er vorübergehend die Diözese. Bischof Hakizimana berichtet, dass viele Menschen  ihre Arbeit und ihren Lebensunterhalt verloren haben. Familien können ihre Kinder nicht mehr ernähren. Die Schulen sind geschlossen, viele Kinder drohen in die Kriminalität abzurutschen. Patienten im Krankenhaus Mibilizi werden nicht mehr versorgt. Ärzte und Pflegekräfte müssen in staatliche Einrichtungen aushelfen. Es fehlt an Medikamenten und Schutzausstattung. Der Krankenwagen wurde beschlagnahmt. Die seelsorgerische Betreuung in den Pfarreien ist weitesgehend zum Erliegen gekommen.

Die dramatische Situation beschreibt ein Artikel in „der pilger“ >> die Kirchenzeitung im Bistum Speyer.

Das Bistum Speyer und die Partnergemeinden in Kaiserslautern, Erfenbach und Waldsee engagieren sich aktuell mit 50.000 Euro für die notleidenden Menschen in der Diözese Cyangugu.

Bitte helfen Sie, damit wir weiter helfen können.

Unsere Bankverbindung:
Partnerschaftsverein St. Martin Kaiserslautern e.V.
Kreissparkasse Kaiserslautern
IBAN: DE28 5405 0220 0000 0292 07
Verwendungszweck: Corona-Hilfe Ruanda

 

Hühnerpaten gesucht

Huhn

Werden Sie Hühnerpate! Spenden Sie 10 Euro für ein Huhn.

Der Partnerschaftsverein St. Martin Kaiserslautern e. V. hilft damit Familien in Ruanda, die wegen der aktuellen Corona-Pandemie mehr denn je auf Unterstützung angewiesen sind.

Unsere Freunde in Ruanda leiden sehr unter den Einschränkungen der Pandemie. Und es ist kein Ende in Sicht.

Mit Pfarrer Emmanuel stehen wir in Verbindung und haben uns überlegt, wie wir Unterstützung leisten könnten. Unsere Idee: Ein Hühnerprojekt. Jede Familie soll zwei Hühner erhalten. Sie liefern Eiweiß und sind wichtig für die Ernährung.

Bitte helfen Sie und werden Sie Hühnerpate.

Unsere Bankverbindung:
Partnerschaftsverein St. Martin Kaiserslautern e.V.
Kreissparkasse Kaiserslautern
IBAN: DE28 5405 0220 0000 0292 07
Verwendungszweck: Hühnerprojekt Ruanda – Huhnpate

Kennen Sie schon unser Eine-Welt-Lädchen? Dort können Sie unseren fair gehandelten Ruanda-Kaffee in Bioqualität und andere faire Lebensmittel zu kaufen. Helfen Sie mit und unterstützen Sie uns. Infos im Pfarrbüro, Telefonnummer 0631 93183.

Martinskerwe

Liebe Gemeinde, liebe Freunde der Partnerschaft,

die Martinskerwe steht vor der Tür – wegen der Coronapandemie wird sie dieses Jahr anders als sonst (siehe →). An dieser Stelle würde ich Sie normalerweise darum bitten: „Wer St. Martin liebt, backt Kuchen“, denn ein großer Teil des Erlöses der Martinskerwe hilft, die Lebensbedingungen in unseren Partnergemeinden zu verbessern.

Heute bitte ich Sie: Statt Kuchen, spenden Sie 10 Euro für ein Huhn – werden Sie Hühnerpate!

Unsere Freunde in Ruanda leiden sehr unter den Einschränkungen der Pandemie. Und es ist kein Ende in Sicht.

Mit Pfarrer Emmanuel stehen wir in Verbindung und haben uns überlegt, wie wir Unterstützung leisten könnten. Unsere Idee: Ein Hühnerprojekt. Jede Familie soll zwei Hühner erhalten. Sie liefern Eiweiß und sind wichtig für die Ernährung.

Bitte helfen Sie und werden Sie Hühnerpate.

Unsere Bankverbindung:
Partnerschaftsverein St. Martin Kaiserslautern e.V.
Kreissparkasse Kaiserslautern
IBAN: DE28 5405 0220 0000 0292 07
Verwendungszweck: Hühnerprojekt Ruanda – Huhnpate

Kennen Sie schon unser Eine-Welt-Lädchen? Dort können Sie unseren fair gehandelten Ruanda-Kaffee in Bioqualität und andere faire Lebensmittel zu kaufen. Helfen Sie mit und unterstützen Sie uns. Infos im Pfarrbüro, Telefonnummer 0631 93183.

Ruanda: Corona-Info

Ruanda beabsichtigt seinen Flughafen zum 4. August trotzt steigender Infektionszahlen wieder für den internationalen Flugverkehr zu öffnen. Eine Einreise ist dann unter Auflagen möglich.
 
Die ruandische Regierung setzt verstärkt auf eine lokale Eingrenzung der Pandemie und verhängt strikt lokale Lockdowns. Die Distrikte Rubavu und Rusizi an der kongolesischen Grenze sind gesperrt. Der Distrikt Nyamasheke kann nur teilweise angefahren werden. Die Ausgangssperre zwischen 21 Uhr und 5 Uhr bleibt weiterhin bestehen.

Gottesdienste sollen unter Auflagen wieder möglich sein. Das Partnerschaftsbüro in Kigali ist wieder vollumfänglich arbeitsfähig.

Alle Infos über die Lage in Ruanda anlässlich der Corona-Pandemie haben das Ruanda-Referat der Landesregierung Rheinland-Pfalz und der Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/Ruanda zusammengetragen. Das Update vom 17. Juli 2020 lesen Sie hier!