Die Sekundarschule des Heiligen Franziskus in Shangi hat eine neue Abteilung für die Ausbildung von Krankenschwestern gegründet, um den dringend benötigten Fachkräftenachwuchs im Gesundheitswesen der Region zu fördern. Um die praktische Ausbildung der Schülerinnen zu verbessern und ihre Mobilität zu sichern, plant die Schule die Anschaffung eines eigenen Busses – ein Projekt, das entscheidend zur Stärkung der medizinischen Versorgung in der Gemeinde beiträgt.
Ein zentraler Bestandteil der Ausbildung sind regelmäßige medizinische Praktika, die die Schülerinnen in nahegelegenen Krankenhäusern absolvieren müssen. Bisher fehlt es der Schule jedoch an einem eigenen Transportmittel, um diese praktischen Einsätze zu erleichtern und sicherzustellen, dass alle Schülerinnen zuverlässig und pünktlich zu den Praktikumsorten gelangen.
Um dieses Problem zu lösen, hat die Schule das „Projekt zur Unterstützung der Anschaffung eines Coaster Busses“ ins Leben gerufen. Mit diesem Bus sollen die Wege für die Schülerinnen sicherer und effizienter gestaltet werden, was die Qualität der praktischen Ausbildung erheblich steigern wird.
Die Direktorin der Schule, Schwester Lucie Nagiruwishema, hat den Partnerschaftsverein St. Martin Kaiserslautern um Unterstützung gebeten. Die Partnerschaft soll helfen, die Anschaffung des Busses zu ermöglichen und damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der Region leisten.
Die Schule bedankt sich herzlich für die bisherige Unterstützung und hofft auf eine positive Zusammenarbeit, die das Potenzial hat, die Ausbildung zukünftiger Gesundheitsfachkräfte zu stärken und damit langfristig die Lebensqualität der Menschen in Shangi zu erhöhen.
Wir freuen uns, wenn Sie das Vorhaben unterstützten und spenden können. Jeder noch so kleine Beitrag bringt uns dem gesteckten Ziel näher. Gemeinsam können wir viel bewirken.
Für die praktische Ausbildung der Krankenschwestern-Schule in Shangi soll ein zuverlässiger Bus angeschafft werden: Ein Toyota-Coaster mit 6-Zylinder-Dieselmotor und 30 Sitzplätzen. Dieses Fahrzeug wird in Ruanda von Akagera Motors importiert und verkauft.
Der Gesamtpreis für den Bus beträgt rund 110 Millionen ruandische Francs. Mit Zubehör und weiteren Gebühren belaufen sich die Gesamtkosten auf etwa 111,9 Millionen Francs (circa 65.000 Euro).
Die Schule plant, die Anschaffung gemeinsam mit verschiedenen Partnern zu realisieren, die sich für die Förderung junger Mädchen und die Verbesserung des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen engagieren. Die Sekundarschule von Shangi wird selbst zehn Prozent der Kosten tragen. Die restlichen 90 Prozent sollen durch finanzielle Spenden gedeckt werden.
Neben dem Fahrzeug wird auch die Einstellung eines qualifizierten Fahrers notwendig sein, um den sicheren Transport der Schülerinnen zu gewährleisten.
Um Transparenz und Nachhaltigkeit zu gewährleisten, wird die Schule vierteljährlich Berichte über den Zustand, die Nutzung und den Nutzen des Busses erstellen und an alle Unterstützer des Projekts weiterleiten.
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