Ein Brief von Schwester Marie Marthe zeigt,
wie sich die Lebensbedingungen vor Ort verbessern
Mit großer Freude erreichen uns Neuigkeiten aus unseren Partnergemeinden in Ruanda. Schwester Marie Marthe schreibt uns in einem aktuellen Brief von den Fortschritten, die dank der Unterstützung der Kirchengemeinde St. Martin Kaiserslautern möglich wurden.
Aktuell herrscht in der Region die Trockenzeit – eine Zeit, in der die Arbeit an Infrastrukturprojekten besonders gut vorankommt. Ein besonderer Meilenstein: Der Staat baut derzeit den Weg vom Bushenge-Krankenhaus nach Ntango, der in der Nähe des Kivu-Sees liegt, direkt gegenüber dem Kongo. Bis zur Pfarrei wird dieser Weg bald fertig sein, sodass zukünftige Besuche leichter möglich sind.
Im Gesundheitszentrum geht es allen gut. Die Patienten und Patientinnen sind dankbar für die saubere Umgebung und die verbesserte Pflege. Besonders berührend: Jeden Dienstag findet eine Messe mit den Kranken und dem Personal statt. Schwester Marie Marthe betont, wie sehr sich die Qualität der medizinischen Versorgung und des spirituellen Lebens durch die Unterstützung aus Kaiserslautern verbessert hat. In ihrem Brief drückt sie ihre tiefe Dankbarkeit aus:
„Vielen Dank für Ihre Großzügigkeit und Ihre Unterstüzung. Möge der Herr Sie segnen.“
Die Verbindung zwischen den Gemeinden bleibt lebendig – und der Brief zeigt, wie sehr die Partnerschaft wertgeschätzt wird.
Die Fortschritte in Shangi und Muyange sind ein Zeichen der Hoffnung. Wir freuen uns darauf, diese Entwicklung weiter zu begleiten und danken allen, die durch Gebete, Spenden oder ihr persönliches Engagement dazu beitragen.
„Grüße an alle Freunde in St. Martin“
– Schwester Marie Marthe
Foto (Archivbild): Gesundheitszentrum in Muyange
Text erstellt mit chat.mistral.ai

