Der Kaffee ist fertig…

…und kann u. a. im Pfarrbüro der Katholischen Pfarrgemeinde St. Martin in Kaiserslautern gekauft werden. Sie erhalten bei uns für 8,80 EUR ein Pfund fair-gehandelten Ruandakaffee in ganzen Bohnen, gemahlen oder als Espresso.

Rufen Sie uns an, Telefon 0631-93183, und bestellen Sie Ihren fairen Kaffee – als Geschenk, für´s Büro oder einfach als Frühstückskaffee.

Monat der Weltmission

Bischof Jean Damascene Bimenyimana informiert noch bis zum 23. Oktober 2011 aus Anlass des „Monats der Weltmission“ in Pfarreien und Schulen in der Pfalz und Saarpfalz über die Situation in seiner Heimat. Der Aktionsmonat, der am Sonntag mit dem „Sonntag der Weltmission“ endet, ist die größte Solidaritätsaktion der katholischen Kirche weltweit.

Im Bistum Speyer sind noch folgende öffentliche Termine mit Bischof Jean Damascene Bimenyimana geplant:

am Mittwoch, 19. Oktober (18.30 Uhr), Abendgottesdienst in der Pfarrkirche Iggelheim; am Donnerstag, 20. Oktober (18.30 Uhr), Gottesdienst im Pfarrzentrum St. Sebastian in Blieskastel (anschließend Vortrag); am Samstag, 22. Oktober, um 14.30 Uhr Friedensgebet an der Airbase Ramstein, um 15.30 Uhr Gespräch im Pfarrheim Kindsbach sowie um 18.30 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Josef in Neustadt (anschließend Vortrag); am Sonntag, 23. Oktober (11 Uhr), Familiengottesdienst in der Pfarrkirche Kirchheimbolanden.

 

Quelle: http://bistum-speyer.de

 

 

Über Grenzen hinweg vereint

Jean Damascene Bimenyimana und Andreas Keller

Auf seiner Reise in das Bistum Speyer feierte Bischof Jean Damascène Bimenyimana am Sonntag, den 09. Oktober 2011, mit den Priestern Apollinaire und Fortunatus aus der Diözese Cyangugu, Pfarrer Andreas Keller und der Gemeinde St. Martin, die Heilige Messe in der Martinskirche Kaiserslautern.

Der Bischof erinnert in seiner Predigt daran, dass wir – im Glauben verwurzelt – über Grenzen hinweg vereint sind. Er bestellte herzliche Grüße aus unserer Partnergemeinde Shangi und bedanke sich für das Engagement und die Unterstützung der Christinnen und Christen aus St. Martin, ohne die viele Projekte in Ruanda nicht möglich wären. Bischof Jean Damascène Bimenyimana bat auch um Unterstützung für den Um- und Ausbau des Krankenhauses in Mibilizi. Das Hospital Mibilizi ist zurzeit das einzige Krankenhaus in der Region unserer Partnergemeinden.

Jean Damascène Bimenyimana war schon oft Gast in Kaiserslautern und fühlt sich in der Gemeinde St. Martin sehr wohl. Er wird noch eine Woche bei uns bleiben und von hier aus Termine in Speyer und anderswo wahrnehmen. Außerdem wird er einige Tage bei Pfarrer Norbert Kaiser in Hettenleidelheim verbringen. Wir freuen uns, ihn in unserer Pfarrgemeinde St. Martin willkommen zu heißen, denn „Turi Incuti“ – Wir sind Freunde.

 

Ruandakaffee

Bischof Bimenyimana und Weihbischof Georgens stellen den Partnerschaftskaffee vor

Das Bistum Speyer hat jetzt einen neuen Partnerschaftskaffee: Bischof Jean Damascène Bimenyimana aus der Diözese Cyangugu in Ruanda und Weihbischof Otto Georgens aus Speyer stellten heute, zusammen mit Vertreterinnen des Partnerschaftsvereins St. Martin Kaiserslautern e. V. und KFE – die Kaffeerösterei in Landau, den neuen Partnerschaftskaffee vor.

Den Ruandakaffee erhalten Sie demnächst in vielen Gemeinden und Weltläden im Bistum Speyer sowie bei KFE in Landau, die für eine besonders schonende Röstung sorgt und den Vertrieb bistumsweit organisiert. Der Kaffee ist bereits jetzt über das Pfarramt St. Martin Kaiserslautern erhältlich und wird am Sonntag, ab 10.00 Uhr, in der Martinskirche verkauft.

» www.ruandakaffee.de

Auf eine faire Tasse Kaffee…

Ruandakaffee

Das Bistum Speyer hat jetzt einen neuen Partnerschaftskaffee: Bischof Jean Damascène Bimenyimana aus der Diözese Cyangugu in Ruanda und Weihbischof Otto Georgens aus Speyer stellten heute, zusammen mit Vertreterinnen des Partnerschaftsvereins St. Martin Kaiserslautern e. V. und KFE – die Kaffeerösterei in Landau, den neuen Partnerschaftskaffee vor. 

Den Ruandakaffee erhalten Sie demnächst in vielen Gemeinden und Weltläden im Bistum Speyer sowie bei KFE in Landau, die für eine besonders schonende Röstung sorgt und den Vertrieb bistumsweit organisiert.

zu Gast: Bischof aus Ruanda

Bischof Jean Damascène Bimenyimana Jean Damascène Bimenyimana aus unserer Partnerdiözese Cyangugu/Ruanda ist zurzeit Gast im Bistum Speyer. 

Er wird am Donnerstag, den 06. Oktober 2011, zunächst noch an einem kleinen Festakt vorm Dompavillon in Speyer teilnehmen, wenn fair-gehandelter Kaffee aus seinem Bistum nun als offizieller Partnerschaftskaffee der Diözese Speyer vorgestellt wird. Hiernach wird der Bischof nach Kaiserslautern fahren und unserer Pfarrei St. Martin besuchen.

Wir laden Sie daher herzlich zu einem feierlichen Gottesdienst mit Bischof Jean Damascène Bimenyimana, am Sonntag, den 09. Oktober 2011, um 10.00 Uhr, in die Martinskirche ein. Der Bischof wird aus seinem Bistum und von unseren Partnergemeinden Shangi und Muyange berichten.

 

Partnerschaftskaffee

Am Donnerstag, den 06. Oktober 2011, wird der Ruandakaffee nun als offizieller Partnerschaftskaffee des Bistum Speyer vorgestellt. Dem kleinen Festakt am Dompavillon wird auch Bischof Jean Damascène Bimenyimana aus der Partnerdiözese Cyangugu beiwohnen. Der Bischof aus Ruanda ist zurzeit Gast in der Diözese Speyer.

Schützen, Sparen und Genießen

Von dem besonderen Kaffee „Kopi Luwak“ können im Jahr nur rund 230-450 Kilogramm hergestellt werden. Für sein einmaliges Aroma sind die auf den indonesischen Inseln lebenden Zibetzkatzen verantwortlich: Die niedlichen Tiere fressen liebend gern Kaffeebohnen und scheiden diese nahezu unverdaut aus bevor sie dann der Röstung zugeführt werden. 

Ein Kilogramm der ungerösteten Bohnen kostet direkt bei den Erzeugern, z. B. einer Genossenschaft des Stammes der Blaa’n am Vulkan Matutum (Südmindanao, Philippinen), unter 50,- EUR; in der Provinzhauptstadt Medan (Nordsumatra) ist ein Kilogramm ungerösteter Kopi Luwak für ca. 40,- EUR, geröstet für ca. 75,- Euro erhältlich. In Europa werden die gerösteten Bohnen dann ab rund 220,- EUR/Kilogramm angeboten. Der hohe Preis verleitet die Einheimischen dazu, die für die Produktion des „Katzenkaffees“ unerlässlichen Schleichkatzen zu fangen und übermäßig mit Kaffeekirschen zu füttern. Die Tiere verenden nach kurzer Zeit an Mangelernährung. Auf den Philippinen entstehen legebatterieähnliche Haltungssysteme.*

Wer auf diesen Genuss verzichten kann, spart und schützt die seltenen Zibetzkatzen. Eine faire Alternative zu dem doch etwas ausgefallenen Kopi-Luwak-Kaffee stellt unser Ruandakaffee dar. Sie erhalten ein fair-gehandeltes Kilogramm Ruandakaffee für 17,60 EUR.

 *Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kopi_Luwak